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Meine Endometriose-Geschichte | Teil 11 – Lernen, wieder zu vertrauen
Wenn wir über Heilung sprechen, stellen sich viele Menschen einen klaren Wendepunkt vor: eine Operation, ein Eingriff, ein grosses Ereignis – und danach beginnt das bessere Leben. Ich wünschte, es wäre so einfach gewesen.
Lisa Hochstrasser
14. Juni3 Min. Lesezeit


„Mir geht’s gut.“ Wenn Stärke zur Maske wird.
„Mir geht’s gut.“ „Das schaffe ich schon.“ „Ist nicht so schlimm.“ „Andere haben es viel schwerer.“ Sätze, die wir so oft sagen, dass sie fast automatisch kommen. Manchmal sagen wir sie zu anderen, manchmal zu uns selbst. Und manchmal so lange, bis wir ihnen selbst glauben wollen. Doch tief drin wissen wir oft: So ganz stimmt das nicht. Es ist kein Lügen im klassischen Sinn. Es ist Selbstschutz. Ein leiser, unscheinbarer Schutzmechanismus, der uns durch den Alltag trägt – bes
Lisa Hochstrasser
31. Mai4 Min. Lesezeit


Meine Endometriose-Geschichte | Teil 10 – Als alles zuerst wieder zerbrach
Als ich an diesem Morgen alleine ins Spital ging, war da etwas in mir, das ich lange nicht mehr gespürt hatte: Vertrauen. Nicht blindes Vertrauen. Nicht die Vorstellung, dass ab jetzt plötzlich alles perfekt werden würde. Dafür hatte ich bereits zu viel erlebt – zu viel Schmerz, zu viele Enttäuschungen, zu viele Situationen, in denen ich gehofft hatte, dass jetzt endlich Hilfe kommt, und dann doch wieder mit leeren Händen dastand. Und trotzdem war da diese leise Gewissheit: I
Lisa Hochstrasser
17. Mai4 Min. Lesezeit


Mentaltraining bei Endometriose - der Gamechanger, über den kaum jemand spricht
Es beginnt oft an einem Punkt, den viele nur ungern aussprechen: Du hast schon unglaublich viel gemacht – und trotzdem fühlt es sich nicht so an, als wärst du wirklich dort angekommen, wo du sein möchtest.
Du kennst dich aus.
Du weisst, was dir guttun würde.
Du hast Dinge ausprobiert, vielleicht auch durchgezogen.
Und doch bleibt da diese leise Frustration.
Lisa Hochstrasser
3. Mai3 Min. Lesezeit


Meine Endometriose-Geschichte | Teil 9 – Jetzt wird alles gut
Neun Monate nach meiner letzten grossen Operation war es so weit. Nicht nur ein Datum im Kalender, sondern ein innerer Wendepunkt. Die Entscheidung für die Hysterektomie war nicht plötzlich gefallen. Sie war langsam gewachsen – mit jeder schlaflosen Nacht, mit jedem Schmerz, der mich auf den Boden zwang, und mit jedem Moment, in dem mir klar wurde: So kann ich nicht weiterleben.
Lisa Hochstrasser
15. März3 Min. Lesezeit
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